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der Hirsch der Woche  | allgemeiner Wahnsinn |  Herrgott, wirf Hirn vom Himmel! |

der allgemeine Wahnsinn...

Der allgemeine Wahnsinn (lat.: amentia communis) tritt für gewöhnlich dann auf, wenn infizierte Individuen der Spezies "homo esse sapiens libenter" mit Artgenossen in Interaktion treten. Einige ausgewählte Beispiele seien zur allgemeinen Belustigung im Folgenden notiert.

Diebstahl

Fabian ist total genervt. Er hat eigentlich gar keine Zeit für Kleinigkeiten wie diese. Neulich hat er bei einem großen ex&hopp-Möbelhaus einen Schrank gekauft, dessen Tür jetzt zum Garantiefall wurde. Die Glasscheibe ist ohne Zutun von außen aus dem Rahmen gefallen und natürlich in der Mitte entzweigesprungen.
Jetzt muß er - obwohl es ihm gerade heute überhaupt nicht in den Kram paßt - die 50km auf der B17 bis zum Möbelhandel so schnell wie möglich runterreissen, da zuhause noch jede Menge Arbeit auf ihn wartet. Er mißt die alte Scheibe aus und freut sich, daß sie gerade so in den Laderaum seines Autos paßt. Das neue Auto seiner Eltern wäre zwar deutlich grösser, aber dieses Auto ist neu und jeder weiß, wie Eltern manchmal mit neuen Autos sind...
Also, nichts wie los, denn Zeit ist Geld. Die Fahrt verläuft problemlos und auch der Umtausch geht erstaunlich schnell von statten. Als er aber das Ersatzteil gerade in seinen Wagen geladen hat, fällt ihm die Problematik auf:
Das Mistding ist so überschwenglich verpackt, daß die T?r nicht mehr zugeht. Die Verpackung zu entfernen schien ihm auch keine gute Lösung, da sonst die Scheibe w?hrend des Transportes sicherlich wieder kaputtgehen w?rde. "Na gut, gibt schlimmeres..." dachte sich Fabian und befestigt das vermaledeite Ding auf dem Dachgepäckträger. Nun stellt sich aber heraus, daß der Glasteil der Schranktüre gerade so groß ist, da? er genau über einer Schraube des Dachträgers endet. "Die erste Bodenwelle schlägt mir das Glas raus, Mist!" sieht Fabian ein und - als Techniker durchaus mit gewissem Improvisationstalent gesegnet - dreht den Spieß um: Muß ja nicht immer alles AUF dem Dachträger befestigt werden, nein, drunter könnte ja auch eine Lösung sein. "Ja, das paßt. Geil, auf nach Hause!"
fabian
Ca. 30 km später vernimmt Fabian ein gar verdachtserregendes Klappern über sich. Die lichthupenden Autos im Rückspiegel lassen ihn böses ahnen. "Also gut, Warnblinker - Standstreifen." Natürlich hat sich - wie sollte es an Tagen wie diesem anders kommen - die vordere Befestigung des Frachtgutes gelöst, und ging mit dem Fahrtwind von dannen.
"Kurz Nachdenken. Rein geht nicht - rauf geht nicht - drunter? Ne, morgen vielleicht, aber sicher nicht heute." Schon läßt unser Held mißmutig den Blick über die schier unendlichen Weiten des Lechfeldes gleiten, als ihn ein neuer Geistesblitz durchzuckt:
Dort hinten, ca. 500m von der B17 entfernt, stehen ein paar B?sche. Dort liesse sich doch die Tür so lange sicher versteckt halten, bis er von zuhause doch das Auto seiner Eltern geholt hat, um einen sicheren Weitertransport zu gewährleisten.
Gesagt - getan, drei Minuten später ist die Tür unter einem Haufen Laub vergraben und 20 Minuten sp?ter sitzt Fabian schon im neuen Heiligtum seiner Eltern. Weitere 15 Minuten später ist er bereits wieder am Ort des Geschehens. Alles in Ordnung, abgesehn davon, daß die Schranktür in den 35 Minuten seiner Abwesenheit von Unbekannten entwendet wurde.
Was soll man dazu sagen? Lassen Sie mich an dieser Stelle Deutschlands wohl berühmtesten Kriminologen zu Wort kommen:
"Leider kein Einzelfall."
Sachdienliche Hinweise bitte an mich.

Ja, bitte, macht mich kaputt!

Montag morgen:
Wie jeden gottverdammten Tag, parkt Fritz X. seinen ?ber alles geliebte Audi 80 2.0 E (titanmetallic) in Garching auf dem Parkplatz seiner Universität. Das ist der Platz, auf dem noch das gute alte Faustrecht gilt: Jeder parkt, wie es ihm beliebt und ohne R?cksicht auf Verluste. Das mag dann bisweilen dazu führen, da? ein Smart auf ganz besondere Weise zum Parkplatzwunder wird, wenn er - wie auch immer das möglich ist - drei Stellplätze beansprucht. Wie auch immer, aber lassen wir das. Die hier erzählte Geschichte handelt von dem wundersch?nen B3. Als Fritz X. zurückkommt, steigt er in seinen Wagen und verläßt das verfluchte Areal. Zuhause bemerkt er erst, daß irgendsoein Rüpel beim Ausparken seine ganze rechte Seite zerschrammt hat. Fahrerflucht! Naja, scheiße g'laufen, was soll man machen?
Zwei Wochen später:
Bevor Fritz sein Auto zu seinem Mechaniker bringt, genehmigt er sich noch einen kleinen Ausritt durch die Waschanlage, da er das mit den neu lackierten Teilen etwa vier Wochen nicht tun sollte. Da er noch einige Besorgungen machen mu?, die ohne Auto zu umständlich wären, begibt er sich anschlie?end auf den Parkplatz eines Einkaufszentrums. Die Parkbuchten stehen rechts und links quer zur Fahrbahn und deshalb entschließt sich Fritz, rückwärts einzuparken. Linker Spiegel, rechter Spiegel, alles sauber! Umdrehen, wie in der Fahrschule gelernt und langsam anrollen lassen. So, wie man das halt immer macht. Ganz langsam, 20cm, 40cm, 50...RUMMPS! Der Mercedes kam von links.
Fritz hatte kaum eine Chance, ihn rechtzeitig wahrzunehmen, da er von der Seite kam, die außerhalb seines Blickfeldes lag. Der Fahrer des Mercedes hingegen hätte Fritz schon seit Beginn seines Zur?cksetzens deutlich sehen müssen. Wie das Leben so spielt ist der Schaden am Audi deutlich höher, als der am Mercedes, da, letzterer mit der Stirnseite in die Seite des Audi rammte. Und, wie der geneigte Leser vielleicht weiß, sind Autos derart beschaffen, daß sie in Längsrichtung viel mehr Kraft aufnehmen können, ohne einen bleibenden Rahmenschaden davonzutragen, als in Querrichtung. Daß soetwas am Wagen von Fritz zurückbleiben wird ist stark anzunehmen, da sich seit dem Aufprall der Kofferraumdeckel nicht mehr öffnen läßt.
Nun stellt sich natürlich die Schuldfrage und Fritz ist in keinster Weise bereit, anzuerkennen, daß er - wie in Fällen wie diesem üblich - den Schaden zur Hälfte tragen muß. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Wenn man betrachtet, welches Auto in der gleichen Zeit wieviel Weg zurückgelegt hat, kommt man unweigerlich zu dem Schluß, daß der Mercedes deutlich schneller gewesen sein muß, als der Audi. Ohne hier zu weit vorgreifen zu wollen, muß ich hinzufügen, da? ein später hinzugerufener Sachverständiger diese Vermutung anhand des Verlaufs der Kratzspuren am Audi bestätigte.
Die gegnerische Versicherung wird hier im folgenden nicht direkt mit Namen genannt. Weil Fritz nun den Schaden dieser Versicherung melden mußte, rief er dort an und beantragte die Zusendung eines Unfallaufnahmeformulars. Da er nach mehreren Tagen noch keine Post erhalten hatte, rief er nochmal dort an und gab dem Sachbearbeiter am anderen Ende der Leitung zu verstehen, daß er dieses Formular dringend benötige, da er ohne selbiges die erforderlichen Schritte (Gutachter usw.) nicht einleiten könne. Man erwiederte ihm, daß er bei einem Schaden unter 3000,-DM ohnehin keinerlei Anspruch auf Erstattung der Gutachterkosten hätte, was sich im Folgenden als blanke Lüge herausstellte. Weitere Tage gingen ins Land und kein Brief der Assekuranz kam. Da telephonierte Fritz abermals mit dem Sachbearbeiter, der ihm wiederum versicherte, er würde das Formular sofort rausschicken. Etwa eineinhalb Wochen nach dem ersten Telephonat kam dann der ersehnte Brief: Leider liegt er mir nicht als Kopie vor, aber wenn ich kurz beschreiben darf, was es damit auf sich hat:
Der Brief trägt eine Adresse, die schier nichts mit Fritz X.ens wahrer Anschrift gemeinsam hat, bis auf den Namen.
Sollte man wirklich glauben, daß Fritz im Verlauf von drei Telephonaten vergessen hat, seine vollständige Adresse anzugeben? Und wenn wirklich, wie kann es dann sein, daß der Sachbearbeiter die richtig Postleitzahl herausfand? Ich glaube, man braucht nicht viel Phantasie, um zu erkennen, daß es sich hier offensichtlich um einen Akt gewollter Verzögerung handelt. Der geneigte Leser wisse, daß eine Versicherung erst ab dem Tag des Eingangs der Schadensmeldung verpflichtet ist, einen eventuellen Nutzungsausfall zu erstatten. Nachtigal, ick hör Dir trapsen! Und das ist nicht genug:
Beim zweiten Telephonat wurde Fritz von seinem Gesprächspartner fast gen?tigt, sich fernmündlich zum Unfallhergang zu äußern, was er natürlich verweigerte, da ja der beantragte Erfassungsbogen gerade diesen Zweck erfüllen sollte.
Nun, was soll ich nun noch schreiben? Vielleicht noch dieses: Fritz parkte seinen Wagen nach diesem Unfall gemäß der StVO in seiner Straße und überklebte das beschädigte Rücklicht mit Klarsichtfolie, um einem Schaden an der Elektrik durch Regenwasser vorzubeugen. Auf dem Wege zur Werkstatt dann, bemerkte er, daß das Blinkrelais beim Linksblinken doppelt so schnell klickte, wie üblich. Er vermutete, daß wohl seine Vorkehrungen gegen Wassereinwirkungen nicht ausreichend waren, mußte aber die traurige Wahrheit bei einer Sichtprüfung erkennen: Irgendsoeine Schweinebacke hat ihm wohl in der vorausgehenden Nacht ein Loch in die Klarsichtfolie gemacht, um ihm seine Glühbirne zu klauen.
fritz
Was geht?



Beam me up Weber!

laut Bildunterschrift handelt es sich bei diesem phallischen Objekt um einen 'Beamer'.(?!?)
Braucht Ihr eine gesunde Portion Orgonstrahlung? Schaut und lacht!
Zur weiteren Anwendung empfehlen wir, etwas Rinderblut auf Ihre Unterarme aufzutragen, die Eingeweide einer lebenden Katze um Ihre Fesseln zu schlingen und wild mit dem Horusstab in der Gegend herumfuchtelnd auf einem großen Platz in der Stadt Ihrer Wahl hemmungslos zu masturbieren...
Als Ihr Anwalt rate ich Ihnen, sich nicht zu wundern, wenn Sie am nächsten Morgen in dieser flauschig ausgepolsterten 2x2-Meter-Wohnk?che ohne Einrichtung und Fenster zu sich kommen. Ebenfalls sollten Sie nicht davon irritieren lassen, daß Sie eine völlig aus der Mode gekommene, weiße Jacke tragen und ihr Rachen die Vermutung nahelegt, eine Ratte habe sich während Sie schliefen dorthin zum Verenden zurückgezogen. Diskutieren Sie diese Eindrücke dann bitte ausgiebig mit diesem winzigen, plötzlich in einer schillernden Seifenblase vor Ihrer Nase schwebenden, rosa Elephanten und verfallen Sie anschließend in einen nicht enden wollenden exzessiven Wutanfall, dessen Ziel es ist, die nicht vorhandene Einrichtung dieses Zimmers zu annihilieren. Freuen Sie sich schon auf den, von den eiligst herbeieilenden Wärtern verabreichten Einlauf. Von nun an ist es anzuraten den bedauerlichen Rest Ihres - ohnehin nicht mehr lange währenden - Lebens grundlos vor sich hinzukichern.
Sie haben nun den Zustand höchster Glückseligkeit, den wir schlicht Orgon nennen, erreicht.
Bitte lachen Sie jetzt!

Glauben Sie nicht alles! Papier ist geduldig!

...und was drauf steht, ist manchmal nicht die Tusche wert, mit der es gedruckt wurde. Ein kleines Beispiel:
(klicken Sie auf die Abbildung, dann öffnet sich das ganze in groß in einem zweiten Fenster!) Schon durch? Gut, dann lassen Sie uns mal unseren Senf dazugeben. "Uns" deswegen, weil dem Verantwortlichen dieser Seite dieses wunderbare Bonmot nicht selbst in die Hände gefallen ist, sondern nur durch die Aufmerksamkeit eines Freundes zugespielt wurde.
Nun, dieser Freund warf mir das Hausbesitzer-Magazin, dem diese Anzeige entsprang, auf den Wohnzimmertisch und sagte "Lies mal!" Nach kopfschüttelnder Lektüre meinerseits begann eine recht lebhafte Diskussion darüber, wie man die Richtigkeit der Aussagen des Artikels empirisch beweisen könnte, so dass sie auch dem Laien verständlich wären.
Lassen Sie mich bei der Aussage "..., dass sich Wasser einerseits im natürlichen oder künstlichen elektrischen Feld vom Pluspol zum Minuspol [...] bewegt" anfangen:
Diese Aussage zweifeln wir nicht an. Sie ist allumfassen richtig dargestellt und zeigt sich ganz eindeutig an der Tatsache, dass Batterien im Wasser zwar nicht schwimmen können, jedoch zum Beispiel am Grunde einer gefüllten Badewanne - scheinbar von Geisterhand - mit dem Pluspol voran zu gleiten beginnen. Zur Illustration folgende kleine Grafik:
eine Batterie im Wasser
Wie ja in der Anzeige erläutert, bewegen sich die Wassermoleküle vom Plus- zum Minuspol - dargestellt durch die blauen Pfeile. Durch die verstärkte Ansammlung von Wassermolekülen am Minuspol und den Entzug von Wassermolekülen am Pluspol (orange Pfeile) muss sich zwangsläufig ein Bereich von erhötem Wasserdruck am Minuspol (dp>0) und von vermindertem Wasserdruck am Pluspol (dp<0) ergeben. Druck ist ja bekanntlich der Quotient aus Kraft und Fläche. Die Batterie schiebt sich sozusagen selbständig durch das Wasser, da beim Pluspol eine Zug- und am Minuspol eine Druckkraft wirkt.
Versuchen Sie es selbst, geneigter Leser! Wenn's nicht klappen sollte, kaufen Sie sich eine neue Batterie. Die alte ist dann zu leer.
Somit ist auch endlich geklärt, warum (neue) Batterien - aufrecht mit dem Pluspol voran ins Wasser gestellt - ziemlich schnell zu Boden sinken. Der Verfasser bittet, davon abzusehen, dieses Experiment in einem nat?rlichen Gewässer zu machen, da dort der Reibwiderstand zwischen Batterie und Grund im Regelfall zu hoch ist, folglich alle Batterien an ihrem Aufschlagspunkt stecken bleiben und durch ihr gemeinsames elektrisches Feld den Inhalt eines Sees zum Überlaufen bringen können. Selbiges gilt für das Meer. Besonders die Niederlande haben verstärkt damit zu kämpfen, dass zu viele Batterien in den Atlantik geworfen werden und letzterer somit an der holländischen Küste über die Ufer tritt. Die Sache mit dem Quecksilber ist nur ein Vorwand der Deichbauer. In wirklichkeit geht es um die Bewegung des Wassers...
Und noch ein gutes, uns allen bekanntes Beispiel:
Überlegen Sie selbst, (hoffentlich) vergnügter Leser, wie Moses es seinerzeit angestellt haben muss, das rote Meer zu teilen! Die Antwort liegt schon zu Ihren Füßen: Grobe Abschätzungen der benötigten Spannung haben ergeben, dass es sich schlicht um zwei simple Autobatterien mit 12V Nennspannung gehandelt haben muss. Diese müssen wohl - mit sehr langen Kabeln versehen - mit den Minuspolen in den Gegenden um die heutigen Städte Suez und Sharm-el-Scheich an das rote Meer angeklemmt worden sein. Die Pluspole waren - ebenfalls bewehrt mit langen Kabeln - an zwei Metallpaddeln angeklemmt, die Moses in Händen hielt, als er das Meer teilte. (Nebenbei bemerkt ist das ein ganz klares Indiz dafür, dass die Elektrizität schon den alten Phöniziern bekannt gewesen sein muss!!!)
Und ein weiteres Missverständnis ist aufgrund der Erkenntnisse der Firma ***-Beratungs- und Beteiligungs GmbH nun endlich gelöst:
Wie funktioniert ein Elektroboot?
Der geneigte Leser hat die Antwort schon auf der Zunge: Selbstverständlich erzeugt der Elektromotor ein umlaufendes elektrisches Feld. Die Wicklung im Inneren des Motors (Rotor) kann in diesem Zusammenhang ausreichend genau mit einer zyklisch umlaufenden Batterie verglichen werden. Der einzige Unterschied zur Batterie besteht darin, dass ein Elektromotor mit Wechselspannung, eine Batterie jedoch mit Gleichspannung funktioniert. Wenn man sich nun vorstellt, man würde einen Elektromotor haben, der sich nicht dreht, und ihn dann ins Wasser hängen, würde das E-Feld mit einer Frequenz von 50Hz hin- und herpulsieren. Die Richtung der Ladungsverschiebung invertiert sich ja - wie bekannt - beim Umpolen des Feldes. Wenn man nun will, dass sich das Boot in eine Richtung bewegt und nicht ständig hin- und her fährt, muss man dafür sorgen, dass sich der Rotor mit der vorgegebenen Frequenz der Wechselspannung genau um eine Wicklung weiterdreht, wenn durch das Alternieren der Spannung das E-Feld umgepolt wird. Vergleichen Sie hierzu folgende Skizze:
Gleich- und Wechselstrom im Vergleich
Man erkennt deutlich, dass das rotierende E-Feld in einem Inertialsystem (Bezugskoordinatensystem, ortsfest) mit der Sinus-Funktion alterniert (rot), während das Gleichstromfeld zeitlich konstant bleibt (blau). Da das Feld ja die Kraft auf das Boot ausübt, ist klar, weshalb der mit Wechselstrom betriebene E-Motor mit der Wechselstromfrequenz (i. d. R. 50Hz) drehen muss, um das Boot in eine Richung voran zu treiben.
Die Bedeutung, die einer Schiffschraube zukommt, ist lediglich die notwendige Kühlung des E-Motors.

Kritiker behaupten seit Jahren vehement, das Mauertrockenlegungsverfahren würde nur darauf beruhen, dass die verwendete Apparatur so viel Strom verbrauche, dass allein Ihre Abwärme den Raum trockenlege. Als vordiplomierte Maschinenbauingenieure können wir getrost behaupten, dass dem nicht so ist. Im Gegenteil: Die Apparatur der Firma, deren Namen wir aus Gründen der Veröffentlichungsrechte nicht preisgeben dürfen, besticht - wie gesagt - durch schweizer Präzision. Die benötigte Energiemenge bekommen Sie als Anwender sebstverständlich zurück. Das funktioniert ganz leicht verständlich auf dem Prinzip "actio gleich reactio". Das was man reinsteckt, kommt (in einer möglicherweise energetisch gewandelten Form) wieder zu ihnen zurück. Den Einwand, dass die Entropie eines Systems bei Energieumwandlung immer steigt, können wir ganz leicht dadurch ausser Kraft setzen, dass das verwendete Prinzip - wie oben nachhaltig erwiesen - schon den Phöniziern bekannt war und somit wesentlich älter ist, als die Erfindung der Entropie durch meine Mutter im Jahre 1981. (Anm. des Autors: Wenn sie nicht festgestellt hätte, dass mein Kinderzimmer von Tag zu Tag immer unordentlicher wird, hätten wir hier auf Erden eine ganze Menge Probleme weniger!!!)
Nun aber Tacheles: Wenn - wie beschrieben - die Feuchtigkeit in der Mauer aufsteigt, und anschließend das Feld umgekehrt wird, kommt es folglich zu einem Absinken der Feuchtigkeit in der Mauer. Das heisst, die Mauer wird wieder trocken, weil das darin enthaltene Wasser zur?ck in das Erdreich flie?t. Mit dem in der Anzeige nicht beworbenen Zusatz-Kit "Reduction One" kann dieses Absteigen wieder in elektrische Energie umgewndelt werden, die Sie dann ins Netz einspeisen können. (Generatorprinzip)
Des weiteren wird darauf hingewiesen, dass ein gewisser Energieanteil, der aus dem Absenken des Wasssers im Mauerwerk resultiert, damit nicht aufgefangen werden kann. Hierbei kommt dem Zusatz-Kit "Reduction Two" ein maßgeblicher Anteil an der Kostenersparnis zu. Es sorgt, in kurzen Worten erklärt, dafür, dass die Wärme, die damit der Erde wieder zugef?hrt wird, f?r die Aufbereitung des Warmwassers Ihres Haushalts genutzt werden kann.
Bei einem richtig feuchten Keller der Problemklasse "3+" kann sich das gesamte Set "Complete" schon binnen 280 Jahren amortisiert haben.
Greifen Sie zu, solange der Vorrat reicht!

(Die Frage, ob der Vermerk "-Anzeige-" oben rechts den Leser dazu verführen soll, die nicht genannte Firma wegen Volksverdummung anzuzeigen, möge der geneigte Leser selbst für sich beantworten!)